In diesem Jahr, dem Schuljahr 2006/07, gibt es zum ersten Mal einen Grundkurs bilingual in der K 12.
Der Großteil von uns hat den bilingualen Unterricht schon seit der 5. Klasse, d.h. jetzt schon das 8. Jahr. Und wir waren alle sehr bemüht, diesen Grundkurs zu Stande zu bringen. Mit einigen neu dazu gekommenen sind wir jetzt 21 Leute, und haben alle viel Spaß an diesem Fach. Wir bearbeiten den gleichen Lehrplan, wie ein normaler GK Geschichte, aber haben eine zusätzliche Wochenstunde, weshalb wir umfangreicher arbeiten können und es kein Problem bereitet, einen Großteil des Unterrichts auf Englisch zu bestreiten. Natürlich wird nicht dauernd Englisch gesprochen, weil es sich bei manchen Themen, wie z.B. bei Einzelthemen der Geschichte Bayerns im 19. JH, nicht anbietet. Ansonsten freuen wir uns alle, wenn so viel wie möglich in der Fremdsprache gemacht wird, damit wir hier fit bleiben, bzw. manche eine gute Ergänzung zu ihrem Leistungskurs Englisch haben. Dass der bilinguale Unterricht nicht nur eine zusätzliche Wochenstunde ist, sondern eine echte Möglichkeit sich in Englisch zu verbessern, zeigt sich deutlich: 13 von uns haben Englisch als LK- Fach, und keiner von uns hat etwas Schlechteres als eine 3 in der ersten Klausur. Dies ist eindeutig ein Beweis, wie viel das Fach nutzt. Aber auch für die in Englisch Schwächeren stellt das Fach keine hohe Belastung da, weil die Notenerhebungen in beiden Sprachen bearbeitet werden dürfen, und die Sprache nicht mit in die Note einfließt, also kann man einfach „frei Schnauze“ drauf losreden oder schreiben.
Noch ein Beispiel, was zeigt, wie positiv die Stimmung in unserem Grundkurs ist, ist, dass ein Großteil der Leute überlegt mündliches Abitur in diesem Fach zu machen (Schriftliches ist nicht möglich, da es kein Zentralabitur in diesem Fach gibt, weil unser Kurs eine Ausnahme in Bayern darstellt).
Ein paar Schülerstimmen zum GK Geschichte: