Wir wünschen uns von einem guten Lehrer:
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Er ist zuverlässig, pünktlich und hält Abmachungen ein.
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Er bemüht sich um größtmögliche Gerechtigkeit.
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Er geht geduldig mit seinen Schülern um, setzt sich aber mit fairen Mitteln durch.
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Er ist kompetent und stellt weder überzogene, noch zu geringe Anforderungen.
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Er ist offen für andere Meinungen, gibt eigene Fehler zu und nimmt das Feedback der Schüler ernst.
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Er nimmt seine Schüler ernst, respektiert ihre Persönlichkeit und stellt sie auf keinen Fall bloß.
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Er gibt sich natürlich, ist möglichst nicht launisch, so dass ihn seine Schüler gut einschätzen können.
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Er hat Humor, verträgt Spaß und macht sich nicht auf Kosten anderer lustig.
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Er lässt die Schüler möglichst oft selbst bestimmen und leitet sie zum selbständigen Arbeiten an.
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Er setzt sich dafür ein, dass die Chemie in der Klasse stimmt und interessiert sich für das Schulleben und außerunterrichtliche Aktivitäten der Schüler.
ER ARBEITET GERN MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN ZUSAMMEN!
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Folgende Umgangsformen, die uns (Lehrern und Schülern) das Arbeiten erleichtern:
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er isst und trinkt nicht im Unterricht
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er lümmelt nicht provozierend in seiner Bank
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er ruft nicht dazwischen
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er führt keine Privatgespräche
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er ärgert seine Mitschüler nicht.
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Er betrachtet es als selbstverständlich:
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pünktlich zu sein
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seine Arbeitsmaterialien dabei zu haben
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vorbereitet zu sein
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kleine Pflichten (z. B. Tafel-, Schlüsseldienst, Stühle hochstellen) zuverlässig zu erledigen
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Er hört zu, denkt mit und meldet sich, um sich zum Thema zu äußern.
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Er versteckt sich nicht hinter faulen Ausreden und steht zu dem, was er gemacht hat.
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Er sucht die Schuld nicht nur bei anderen und ist offen für sachliche Kritik.
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Er behandelt die Lehrer mit Respekt.
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Er behandelt seine Mitschüler mit Respekt:
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er macht sich nicht über sie lustig
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er verwendet keine beleidigenden Kraftausdrücke
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er schließt niemanden aus
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Er traut sich, dem Lehrer positive und negative Rückmeldungen zu geben und bleibt dabei fair.
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Er geht Konflikten nicht aus dem Weg, versucht sie ohne Aggressionen zu lösen und sucht, wenn nötig, dabei Unterstützung.
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Er gestaltet das schulische Leben außerhalb des Unterrichts mit.
ER BETRACHTET DIE SCHULE ALS SEINEN HAUPTBERUF UND NICHT ALS NEBENJOB!